Gastspiele 2022

Erika und Klaus Mann-Abend

Heinrich-Böll-Stiftung - Erika und Klaus Mann- Abend
Lesung mit Ute Marie Lerner und Mark Weigl

https://buddenbrookhaus.de/programm

Fr. 3. Juni 19.30 Uhr

Musikalisches Sommerfest

Toranj Lübeck Kulturverein präsentiert das Musikalisches Sommerfest zur kulturellen Begegnung.

www.toranj.de

So. 5. Juni 17 - 22 Uhr

»Wenn ich allein bin«

Szenische Lieder am Hafen
Mit Werken von Hanns Eisler, Friedrich Hollaender, Kurt Weill und Paul Willot-Förster (UA)

Sa. 18. Juni 2022 - 19 Uhr
So. 19. Juni 2022 - 19 Uhr

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Ein Abend mit bekannten und unbekannten Liedern, die die Geheimnisse und Abgründe der menschlichen Seele erforschen. Im Zentrum steht die Uraufführung des Liederzyklus von Paul Willot-Förster zu Gedichten von Joachim Ringelnatz.

Joachim Ringelnatz (1883-1934) war zur Zeit der Weimarer Republik als Schriftsteller, Kabarettist und Maler bekannt, bevor seine Bücher verbrannt und seine Gemälde als »Entartete Kunst« von den Nationalsozialisten stigmatisiert wurden. In einem witzigen, scharfsinnigen Stil schildern manche seiner Gedichte vereinzelte Augenblicke im Leben von Menschen, die sich am Rand der Gesellschaft befinden, wie der Seemann Kuttel Daddeldu, wenn er nachts im Hamburger Hafen anlegt. Dabei stehen bei Ringelnatz Situationen und Erlebnisse im Fokus, die in den Protagonist:innen subtile seelische Bewegungen hervorrufen. Skurrile Details, bissige Ironie und provokative Haltung dienen oftmals als Abwehrmechanismen, um überwältigende Gefühle und emotionale Ausbrüche zu verdrängen. Auch wenn diese emotionale Spannung zum Teil nur angedeutet wird, ist überall in Ringelnatz' Werk eine rührende Verletzlichkeit zu spüren. Die Musik von Willot-Förster strebt an, die Tragikomik der Texte dem modernen Publikum auf zugängliche Weise näher zu bringen. Trotz ihrer literarischen und darstellerischen Qualität wurden Ringelnatz-Gedichte vor Willot-Förster selten in Musik gesetzt, mit Ausnahme des 1974 in Hamburg geborenen Komponisten und Tenors Daniel Behle. Als Pendant zu den beiden Ringelnatz-Liederzyklen setzen wir Kabarettlieder seiner Zeitgenossen Friedrich Hollaender, Kurt Weill und Hanns Eisler auf das Programm.

Mitwirkende
Musikalische Leitung: Paul Willot-Förster
Inszenierung: Judith Lebiez
Dramaturgie: Polina Sandler

Solisten: Nataliya Bogdanova, Kora Pavelić, Steffen Kubach
Musiker:innen der Orchesterakademie

Preise & Tickets

Preise 20,– € (erm. 12,– €)

Tickets im Ticketshop des Theater Lübeck

 

Das Projekt wird gefördert durch die Possehl-Stiftung Lübeck.
Mit freundlicher Unterstützung der Philharmonischen Gesellschaft Lübeck/Lübecker Philharmoniker e. V.

Lübeck Pop Symphonics - „GEHEIM“

Großes Konzert mit Chor und Orchester auf mysteriöser musikalischer Ermittlingstour

Die Lübeck Pop Symphonics (LPS), bekannt für ihre großartigen Konzertshows, starten nach langer Coronapause nun wieder voll durch.
Unter dem Motto Geheim brechen die rund 80 Musiker und Musikerinnen im Schuppen C auf der Wallhalbinsel und eine Woche später im Maritim Strandhotel in Travemünde zu einer mysteriösen, musikalischen „Ermittlungs-Tour“ auf.
„Kommissar“ Martin Hermann und seine Band, sein Chor und sein Orchester lösen für das Lübecker Publikum zwei Stunden lang so manch einen kniffligen Fall.
Dabei werden u.a. neben drei ???-Anhängern auch alle Fans von James Bond oder TKKG zum Staunen gebracht!

Sa. 25. Juni, 20 Uhr
So. 26. Juni, 18 Uhr

Karten für alle Konzerte sind ab sofort erhältlich bei den Lübeck-Ticket Vorverkaufsstellen oder online bei www.victor-luebeck.de.

KLANGRAUSCHEN - O Seufzen, Heulen, Herzensknall (Love is all we need!)

Ein Songzyklus mit Musik von Gordon Kampe und Videos von Simon Janssen Künstlerische Gesamtleitung: Lutz Rademacher

Mo. 27. Juni - 19 Uhr

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Songs, Arien, Duette und Intermezzi beleuchten Aspekte der Liebe: Zu fernen und nahen Geliebten, zur Natur, zu Gott und nicht zuletzt zur Musik. Der Komponist Gordon Kampe hat als Inspiration für seine Musik Liebesgedichte aus der Barockzeit gewählt, die in ihrem Sprachrhythmus fast schon Gesang sind. Dabei geht es in den Texten oft nur vordergründig um Liebe – Die Verse des wohl berühmtesten Dichters des 17. Jahrhunderts, Andreas Gryphius, der die Zerstörung seiner Heimatstadt im Dreißigjährigen Krieg erleben musste, erzählen zwischen den Zeilen immer auch vom Tod. Zerbrechlich ist das Glück und selten von Dauer, dünn der Firniss der Zivilisation, zumal in Kriegszeiten. Der Videokünstler Simon Janssen zeigt dagegen die flüchtige Unbeschwertheit eines profanen Augenblicks: Die Mitwirkenden beim abendlichen Feiern, gemeinsames Essen, Trinken, Reden. Dazu geben die Beteiligten in Gesprächen Auskunft über ihr Leben, ihre Arbeit und ihre Liebe zur (Neuen) Musik.

Ensemble RADAR
Daniel Gloger – Countertenor'
Lini Gong – Sopran
Lutz Rademacher – musikalische Leitung

http://www.klangrauschen.com

»Ich möchte Euch erzählen…«

Saskia Schmidt-Enders mit Band und ihren eigenen Songs am Klavier

Sa. 2. Juli - 19 Uhr

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Saskia Schmidt-Enders, klassische Konzertpianistin und Songwriterin, erzählt in ihrem aktuellen Programm vom Leben, von der Liebe, von Kämpfen und Kriegen, in unseren und in allen Zeiten. Ihre Lieder sind poetisch, ironisch und zärtlich. Aus dem neuen Programm wird in Kürze auch ihr zweites Album entstehen, als Nachfolger Ihres Debutalbums "Jetzt bin ich hier", das nach dem Konzert erworben werden kann.

Mitwirkende
Akos Hoffmann: Klarinette
Matthias Krebber: Trompete
Nele Schmidt: Violine
Gero Leander Schmidt: Cello, Gitarre, Gesang
Victor Maria Schmidt: Klavier, Bratsche
Benjamin Schmidt: Schlagzeug
Saskia Schmidt-Enders: Klavier, Gesang

Preise und Tickets

€ 15,- Erwachsene
€ 7,- ermäßigt für Schüler*innen und Student*innen

 

Die Veranstaltung wird unterstützt vom Kulturfunken*

SH - Musikfestival

Sa. 9. Juli - 19 Uhr SH- Musikfestival
So. 10 . Juli - 11 Uhr SH - Musikfestival: Daniel Hope
Mi. 17. August - 19 Uhr SH - Musikfestival

Imke Frank-Trio: Grenzenlos

Eine Reise um die Welt, Musik von Piazzolla bis Buxtehude , neue Tangos, Schwedische Polkas, barocke Sarabanden und andere Tänze aufregend interpretiert von:

Imke Frank, Violoncello
Karin Dornbusch Klarinette
Marcello Nisinman, Bandoneon

Fr. 26. Aug. - 19 Uhr

Imke Frank-Quartett: Four in movement

Wegweisende Werke für Streichquartett aus dem letzten Jahrtausend

Fr. 2. Sept. - 19 Uhr

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Steve Reich „Different Trains“ und
George Crumb „Black Angels“

Imke Frank, Violoncello
Rahel Cunz & Matheusz Szczepkowski, Violinen
Patrick Jüdt, Viola

imke-frank.de
solitide.com

GEDOK SH: Clara, Alma, Fanny und ICH

Konzert von und mit Komponistinnen

So. 18. Sept.- 18 Uhr

Copyright 2022 Kunst am Kai e. V.